Heineprogramm


heineprogramm

Nach erfolgreichen Programmen 1983 und 1992 widmet sich Kokott noch einmal dem Werk seines „Lieblingsdichters“ Heinrich Heine. Ausgestattet mit verschiedenen Gitarren, Mandoloncello und Quetschkommode sowie diversen Requisiten wagt KO einen Blick auf das Deutschland in der Mitte des 19. Jahrhunderts und auf das heutige "Land der Dichter und Denker". Heines Texte werden kommentierend ergänzt durch Texte zu Heine von Zeitgenossen Kokotts, wie z.B. Krawczyk, Wader, Wenzel oder Rühmkorff.

Und dann klingen die "Schlesischen Weber" plötzlich zwar vertraut, aber so ganz anders. In "Die Wahlesel" gibt es sachdienliche Hinweise zum Wahlverhalten. Die "Lorelei" in zwei verschiedenen, völlig unterschiedlichen Varianten. Neben "Verheißungen" und "Nachtgedanken", neben Worten "An einen politischen Dichter" auch solche über "Einen alten König". Und schließlich zahlreiche Texte und Lieder zum Thema Liebe, die in der Erkenntnis münden: "Das Glück ist eine leichte Dirne".

Das Programm hat eine Länge von etwa achtzig, zum Bersten mit Texten gefüllten, Minuten.